{"id":11565,"date":"2018-11-03T11:49:02","date_gmt":"2018-11-03T10:49:02","guid":{"rendered":"http:\/\/www.amateurtheater-ooe.at\/?p=11565"},"modified":"2018-11-03T11:50:36","modified_gmt":"2018-11-03T10:50:36","slug":"der-tod-geniesst-das-leben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.amateurtheater-ooe.at\/?p=11565","title":{"rendered":"Der Tod genie\u00dft das Leben"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/www.amateurtheater-ooe.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kirchschlag.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"alignleft size-medium wp-image-11564\" src=\"https:\/\/www.amateurtheater-ooe.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kirchschlag-300x224.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"224\" srcset=\"https:\/\/www.amateurtheater-ooe.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kirchschlag-300x224.jpg 300w, https:\/\/www.amateurtheater-ooe.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kirchschlag-200x150.jpg 200w, https:\/\/www.amateurtheater-ooe.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kirchschlag-768x573.jpg 768w, https:\/\/www.amateurtheater-ooe.at\/wp-content\/uploads\/2018\/11\/Kirchschlag.jpg 900w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>Rezension von &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. Hermine Touschek<\/p>\n<p><strong><span style=\"color: #ff0000;\">Theater Kirchschlag<\/span><\/strong> besch\u00e4ftigt sich im November mit einem unausweichlichen Thema: dem Tod. <strong><span style=\"color: #ff0000;\">\u201eEnte, Tod und Tulpe\u201c<\/span><\/strong> hei\u00dft das St\u00fcck f\u00fcr gro\u00dfe und kleine Menschen, nach einem Kinderbuch von Wolf Erlbruch in der Theaterfassung von <strong><span style=\"color: #0000ff;\">Nora Dirisamer<\/span><\/strong>. F\u00fcr die Regie zeichnet <strong><span style=\"color: #ff0000;\">Christine Kaineder<\/span><\/strong> verantwortlich.<\/p>\n<p>Die Ente lebt zufrieden an ihrem Teich. Sie liebt die Natur und gr\u00fcndelt f\u00fcr ihr leben gerne. Dabei findet sie interessante Dinge im Wasser und leckere W\u00fcrmer. Eines Tages stellt sie fest, dass sie jemand beobachtet und verfolgt. Eine fremde Gestalt mit Frack und Zylinder stellt sich ihr als der Tod h\u00f6chstpers\u00f6nlich vor.<br \/>\nZuerst erschrickt die Ente nat\u00fcrlich, aber dann findet sie den Tod eigentlich ganz nett.<br \/>\nDas ist der Beginn einer ungew\u00f6hnlichen Freundschaft, in der beide sehr viel voneinander lernen. Die Ente verliert die Angst vor dem Sterben und der Tod lernt, wie sch\u00f6n das Leben sein kann.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\">No\u00e9lie Payr\u00e9<\/span> spielt mit einer unglaublichen Selbstverst\u00e4ndlichkeit und Leichtigkeit die lebensfrohe Ente. Mutig stellt sie sich dem Tod entgegen. <span style=\"color: #0000ff;\">Heribert Kaineder<\/span> ist ein Tod, vor dem man wirklich keine Angst haben muss. Mal tollpatschig, mal z\u00e4rtlich und einf\u00fchlsam verbringt er mit der Ente einen wundersch\u00f6nen Sommer und erf\u00e4hrt so einiges \u00fcber das Leben. Der Tod ist selbst ein wenig ratlos und traurig \u00fcber seine Aufgabe &#8230;&#8230;.. doch es wird Zeit f\u00fcr die Ente, Abschied zu nehmen.<br \/>\nDie beiden Hauptrollen werden von Gro\u00dfvater und Enkeltochter gespielt. Regie f\u00fchrt die Gro\u00dfmutter. Das Talent ist in der Familie Kaineder un\u00fcbersehbar &#8230;&#8230;. genetisch bedingt sozusagen.<\/p>\n<p>Musikalisch untermalt wird das St\u00fcck von der ber\u00fchrenden Musik von <span style=\"color: #0000ff;\">Grzegorz Mizerskis<\/span>, die er f\u00fcr diese Inszenierung geschrieben hat. Das zauberhaftes B\u00fchnenbild stammt von <span style=\"color: #0000ff;\">Andre\u00e9 und Mira Reisinger<\/span>. <span style=\"color: #0000ff;\">Eva und Melanie<\/span> <span style=\"color: #0000ff;\">Reisenberger<\/span> choreografieren.<\/p>\n<p>Unter der Regie von <span style=\"color: #0000ff;\">Christine Kaineder<\/span> ist dem Ensemble eine leichtf\u00fc\u00dfige, humorvolle und zugleich anr\u00fchrende Umsetzung des St\u00fccks gelungen. Der Tod ist keiner, der aus dem Leben rei\u00dft. Er begleitet uns, seit wir am Leben sind. Eine bemerkenswert feinf\u00fchlige Inszenierung, die so manche Tr\u00e4ne flie\u00dfen l\u00e4sst &#8230;.. trotz der vers\u00f6hnlichen Freundschaft zwischen Ente und Tod.<br \/>\n&#8222;Solange sich jemand an dich erinnert, bist du unsterblich.&#8220; sagt der Tod. Er hat versprochen, sich an die Ente zu erinnern.<\/p>\n<p><span style=\"color: #ff0000;\">Bitte unbedingt ansehen &#8230;. f\u00fcr Gro\u00df und Klein gleicherma\u00dfen ein Erlebnis<\/span><br \/>\nNoch zu sehen am:<br \/>\nFR, 2.11. 17 Uhr<br \/>\nSA, 3.11. 19.30 Uhr<br \/>\nSO, 4.11. 17.00 Uhr<br \/>\nFR, 9.11. 19.30 Uhr<br \/>\nSA, 10.11. 19.30 Uhr<br \/>\nSO, 11.11 17.00 Uhr<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.kirchschlag.net\/info\/kultur\/theaterkirchschlag\/aktuell\/\">http:\/\/www.kirchschlag.net\/info\/kultur\/theaterkirchschlag\/aktuell\/<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rezension von &#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;&#8230;.. 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